Das Viktoriastift war (ab 1919) erst Gutshof, bis 1933 dann Kinderheim.
Im Jahre 1934 wurde hier ein NSV-Müttergenesungsheim eingerichtet, von 1943 bis 1957 wurden dann junge Leute in Sachen Landwirtschaft angelernt. Das Müttergenesungsheim wurde aufgelöst, stattdessen ein Altenheim und Siechenhaus errichtet; Anfang der 70er Jahre geriet die Einrichtung in Verruf: der Heimleiterin wurde vorgeworfen, seit Jahren Heiminsassen gequält und mißhandelt zu haben. 1972 wurde es final geschlossen.
In dem beeindruckenden Hauptgebäude finden sich verblüffend viele Badewannen, und mit dem Wissen um den Hintergrund wird der Ausflug denn doch irgendwie gruselig…






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